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Beißen und gebissen werden Drucken E-Mail

Zuerst wollten wir (die Theater-AG) ein anderes Stück  aufführen. Doch  wir entschieden uns dagegen,  weil es zu kindisch erschien, und machten uns auf die Suche nach einem anderen Theaterstück. Bennet (ein Mitglied aus der Theater-AG) hat das Stück „Beißen und gebissen werden“  vorgeschlagen. Es handelt davon, dass in einer Familie ohne Vater die fünf kleinen Kinder von Vampiren entführt werden. Die große Schwester, ihr Geheimagent-Freund und die Mutter finden diese im Vampir-Schloss wieder, dabei befreien sie durch Zufall auch den verschwundenen Vater. Die Geschichte fiel uns gut und wir beschlossen, das Stück aufzuführen. Jürgen Meier (Theaterpädagoge) hat den Text ein bisschen geändert. Nach nur neun Proben fand unsere erste öffentliche statt. Wir haben vor mehr als sechzig Besuchern gespielt. Unter den Zuschauern befanden sich Schüler, Lehrer aber auch Eltern und Großeltern.                                                                                                

Es hat alles ganz gut geklappt. Die Zuschauer haben ordentlich geklatscht, wenn auch manchmal der eine oder andere Text vergessen wurde.

Jule Anger, 6.2

 

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