| Amsterdam-Exkursion der Arbeitsgemeinschaft „Beth-Shalom“ |
|
|
|
Unser Hauptprogramm fand am zweiten Tag statt. Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir mit der Tram in die Innenstadt Amsterdams, um uns dort näher mit dem jüdischen Leben auseinander zu setzen.
Das erste Etappenziel auf unserer Tour war die Portugiesische Synagoge. Dieses alterwührdige Gebäude gibt es seit 1675. Es wird zwar nicht mehr für Gottesdienste genutzt, doch als besonderes Schauspiel werden dort regelmäßig 1000 Kerzen angezündet.
Um den jüdischen Brauch zu achten musste jeder sein Haupt bedecken, da es sich nach dem Glauben der Hebräer nicht geziemt mit bloßem Haupt vor den Herrn zu treten. Dabei ist es egal, wie man seinen Kopf bedeckt. Eine einfache Pudelmütze tut es auch.  Anschließend gingen wir in das nahe gelegene jüdische Museum Amsterdams. Aus Sicherheitsgründen mussten wir allerdings einen Metalldetektor passieren.
Als wir das Museum betreten hatten, bekam jeder von uns einen Audioguide, der uns durch die Ausstellung führte. Das Gebäude ist eine ehemalige jüdische Synagoge (erbaut 1671) und wird heute für eine feste Ausstellung genutzt. Alltagsgegenstände, Videos zu jüdischen Riten und Festtagen, die Geschichte der Juden in Amsterdam sowie jüdische Persönlichkeiten und originale Gemälde aus dem jüdischen Leben sind zu besichtigen. Besonderer Wert wurde auf die Darstellung der Verhaftung und der Deportation der Juden in Amsterdam unter der Herrschaft der Nazis gelegt.
Der nächste Tag war der Erkundung von Amsterdam gewidmet, wobei sich dann nach kurzer Zeit Gruppen aufspalteten, um den verschiedenen Interessen nachzukommen. Der Ausklang dieses Tages war der Besuch eines relativ neuen Soul-Food Restaurants namens „Wagamama“, das unsere Gastgeber ausgewählt hatten. Natürlich haben wir die Rechnung bezahlt, um unsere Dankbarkeit für den Aufenthalt im Haus unserer Gastgeber zum Ausdruck zu bringen. Das Essen war gut, und der Abend war ein schöner Abschluss unserer Amsterdam-Exkursion.  Mit dem Sonntag war dann schon der Tag unserer Abreise gekommen. Wir mussten recht früh aus den Federn, um noch zu packen und rechtzeitig unseren Zug zu bekommen. Nach einer wiederum fünfstündigen Zugfahrt, die diesmal allerdings sehr ermüdend war, kamen wir wieder unbeschadet in Hildesheim an.  Die AG „Beth-Shalom“ setzt sich zusammen aus: Bastian Bornemann Johannes Homberger Roland Mohr Matthias Reisener Kristian Schober Und Philipp Steevens |
Aktuell
Neue Artikel
- Der 10. Jahrgang startet ins letzte Halbjahr
- Wintersportfahrt 2012 nach Österreich
- Besuch im Berufsinformationszentrum
- Begrüßung der neuen Kollegen durch den Schulleiter
- Der 13. Jahrgang besucht Bremerhaven
- Burkhard Kallmeyer – eine Schulpersonalratslegende geht von Bord
- Neue Schulsanitäter und Erste-Hilfe-Kurs im 10. Jahrgang














